Energiewirtschaft

Werden Sie jetzt aktiv! Die neue Anreizregulierungsverordnung (ARegV) bietet Chancen zur Optimierung der Investitionsstrategie

Regulierung

Zugangs- und Entgeltregulierung, Unbundling und Netzsicherheit: die Gesamtbetrachtung der Regulierung zeigt, dass die derzeit geltenden europarechtlichen Vorgaben - insbesondere die der Strom- und Gasrechtlinie 2009 - den nationalen Gesetzgebern Gestaltungsspielraum bei der Implementierung in ihr Rechtssystem geben. Mit PwC haben Sie einen Partner mit umfangreichen Erfahrungen aus nationalen und internationalen Projekten an Ihrer Seite.

Damit unterstützen wir Sie bei Ihren Herausforderungen auf diesem Gebiet.

Regulierungsmanagement

Der Netzbetrieb unterliegt immer stärkeren regulatorischen Auflagen. Die Regulierungsbehörden – allen voran die Bundesnetzagentur – geben die Parameter für Netzzugang und Netzentgelte vor. Netzbetreiber müssen darauf mit einem leistungsfähigen Regulierungsmanagement reagieren.

Entflechtung

Die Unabhängigkeit der Netzbetreiber von anderen Tätigkeitsbereichen der Energieversorgung ist von zentraler Bedeutung. Nur so kann die Transparenz sowie die diskriminierungsfreie Ausgestaltung und Abwicklung des Netzbetriebes gewährleistet werden.

Netzzugang

Jeder Marktteilnehmer muss nach sachlich gerechtfertigten Kriterien diskriminierungsfrei Netzzugang erhalten.

Netzentgelte

Der Eigentümer verlangt eine angemessene Vergütung. Der Netzbetreiber ermittelt anhand von Erlösobergrenze und Absatzprognose verursachungsgerechte Netzentgelte.

Unternehmens- und Netzstrategie

Regulatorische Anforderungen führen zu einer Anpassung der Strategie. Dazu zählen:

  • Netzplanung und Netzoptimierung
  • Bewertung von Netzen nach Substanz oder Ertragskraft
  • Unterstützung bei der Regulierung von Netzen
  • Entgeltkalkulationen für Regulierungszwecke
  • Netzzugang Strom und Gas
  • Kapazitäten und Kapazitätshandel

Der Netzbetrieb unterliegt immer stärkeren regulatorischen Auflagen. Die Regulierungsbehörden – allen voran die Bundesnetzagentur – geben die Parameter für Netzzugang und Netzentgelte vor. Netzbetreiber müssen darauf mit einem leistungsfähigen Regulierungsmanagement reagieren.

Die Unabhängigkeit der Netzbetreiber von anderen Tätigkeitsbereichen der Energieversorgung ist von zentraler Bedeutung. Nur so kann die Transparenz sowie die diskriminierungsfreie Ausgestaltung und Abwicklung des Netzbetriebes gewährleistet werden.

Jeder Marktteilnehmer muss nach sachlich gerechtfertigten Kriterien diskriminierungsfrei Netzzugang erhalten.

Der Eigentümer verlangt eine angemessene Vergütung. Der Netzbetreiber ermittelt anhand von Erlösobergrenze und Absatzprognose verursachungsgerechte Netzentgelte.

Regulatorische Anforderungen führen zu einer Anpassung der Strategie. Dazu zählen:

  • Netzplanung und Netzoptimierung
  • Bewertung von Netzen nach Substanz oder Ertragskraft
  • Unterstützung bei der Regulierung von Netzen
  • Entgeltkalkulationen für Regulierungszwecke
  • Netzzugang Strom und Gas
  • Kapazitäten und Kapazitätshandel

Wissenswertes

Der Netzbetrieb ist die wesentliche Wertschöpfungsstufe der Energiewirtschaft. Neben der Beschaffung und dem Vertrieb rundet ein starkes Regulierungsmanagement das Profil eines vollintegrierten Energieversorgers ab. Hier geben wir Ihnen eine Übersicht über unsere Kompetenzfelder sowie die aktuellen Themen rund um die Regulierung.

Interaktiv

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